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Jacobinus Zwickl

Heute schon gezwicklt?

Die Kunst des Bierbrauens übten die Mönche im Eschweger Kloster bereits 1369 zur Freude der Bevölkerung aus. An gleicher Stelle führen wir diese Tradition als Privatbrauerei seit fünf Generationen mit Sorgfalt und Leidenschaft fort. Handwerkliche Braukunst gepaart mit fortschrittlicher Technik, erfahrene Brauer, die mit Herz und Leidenschaft dabei sind sowie die konsequente Verwendung bester Rohstoffe, das ist unsere Braukultur – und dazu stehen wir als privates Familienunternehmen

Eine naturtrübe unfiltrierte Bierspezialität mit cremiger Schaumkrone, welche im Sprachgebrauch auch als Kellerbier oder Urtyp geläufig ist und bei der es sich um keine neue Kreation sondern eher um eine „Wiederentdeckung“ handelt.

Jacobinus Bierspezialität Zwickl ist süffig und würzig im Geschmack. Die natürlich enthaltene Hefe verleiht dieser naturtrüben unfiltrierten Bierspezialität sein volles Aroma.

Gebraut nach dem Deutschen Reinheitsgebot aus den Zutaten Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt, Hefe.
Alkoholgehalt: 4,8 % vol.

Brautradition im Eschweger Kloster

Als die Augustinermönche 1274 das Kloster in Eschwege erbauten, ahnten sie nicht, dass sie hiermit das Brauwesen in Eschwege bis heute prägen würden. Mönche gehörten zu den ersten Bierbrauern und perfektionierten im Laufe der Jahrhunderte zum Wohle der heutigen Braukunst ihr Handwerk. Es waren auch die Mönche, die den Hopfen als Zutat entdeckten, welcher dem Bier den leicht herben Geschmack verleiht und zur Haltbarkeit beiträgt.

Jacobinus Zwickl

Unsere naturtrübe Bierspezialität ist süffig und würzig im Geschmack. Die natürlich enthaltene Hefe verleiht diesem hefetrüben Zwickl, welches im Sprachgebrauch auch als Kellerbier oder Urtpy geläufig ist, sein volles hefeblumiges Aroma. Der cremig feinporige Schaum krönt das kellerfrische Zwickl.

Es wird vom Lagertank, nachdem es in Ruhe ausgereift ist, direkt ins Fass und in die 0,33l-Jacobinus-Flasche abgefüllt - ohne die sonst übliche Filtration. Dadurch bleiben die Hefe und die Eiweißstoffe im Bier enthalten. Sie bewirken seine Trübung und geben ihm einzigartige Geschmacksvorteile. Der Alkoholgehalt beträgt 4,8 %vol.
Wichtig: Vor dem Einschenken abgesetzte Hefe leicht aufschwenken. (Dadurch werden die Schwebstoffe gleichmäßig verteilt und das Bier kommt "komplett" ins Glas.)

Woher das Wort Zwickl kommt

Zwickl nennt der Bierbrauer das Bier vor der Filtration. Dieser Trunk war bis jetzt dem Braumeister vorbehalten, denn nur nach seiner Prüfung und Freigabe der „Zwicklprobe“ direkt vom Lagertank, wird das Bier filtriert und abgefüllt.

Als unsere Biere zwar schon im Gewölbekeller des ehemaligen Klosters aber noch in Holzfässern lagerten, wurde hierzu ein Holzkeil in eine Fuge zwischen zwei Fassdauben geschlagen, das Bier wurde in eine Blechkanne – das so genannte „Blech“ - gezwicklt. In Erinnerung an diese Tradition heißt unsere naturtrübe Bierspezialität „Jacobinus Zwickl“.

Zwickl hatte den Bierbrauern wie Braumeistern bereits vor Jahrzehnten bestens gemundet. Damals wurde der Haustrunk, der jedem Mitarbeiter noch heute zusteht, direkt in eine Blechkanne gezwicklt und im Pausenraum der Brauer – dem „Schalander“ verzehrt. .

Den Zwickelhahn am Lagertank gibt es heute noch. Der Holzhahn ist allerdings einem aus Edelstahl gewichen. Neu ist auch, dass auch Sie das „Jacobinus Zwickl“ jetzt zu Hause genießen können. Alles andere bleibt.